Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung
00:00:00: Herzlich Willkommen zum CNV News Podcast der Kuchshafener Nachrichten und Niederelbezeitung.
00:00:06: In einer täglichen Zusammenfassung erhalten Sie von Montag bis Samstag die wichtigsten Nachrichten in einem kompakten Format, von sechs bis acht Minuten Länge am Mikrofon Dieter Büge.
00:00:18: Wünschen sie mehr Nachrichten aus dem Landkreis Kuchschafen dann legen sie doch ganz einfach cnv-medien.de als ihre bevorzugte Quelle im Internet fest.
00:00:27: Donnerstag, neunundzwanzigste Oktober, zweitausendsechsundzwantzig.
00:00:32: Möchte nur andere Menschen warnen!
00:00:36: Goldringe für zehntausend Euro verschwunden – Ermittlungen gegen Händler in Cuxhaven von Tim Laschow.
00:00:43: Eine fraues Bad Beda-Käser wollte Pelze verkaufen und vermisst nun wertvollen Schmuck.
00:00:49: Nach ihren Angaben fielen Ringe im Wert von etwa zehntausend Euro, seit sie ein Ankaufsgeschäft in der Kuxhafner Innenstadt besucht hat.
00:00:56: Die Polizei ermittelt.
00:00:58: Eigentlich wollte sie nur ihre Pelze verkaufen – doch nach einem Besuch in einem Ankaufskeschäft in den Kux-Hafner Innenstatt vermisste eine Frau aus dem Rambäler Käser wertvollen Schmuck.
00:01:08: Zehn Goldringe mit Steinen im geschätzten Gesamtwert von rund zehnteusend Euro seien verschwunden, berichtet sie.
00:01:14: Am Mittwoch, der Oktober, erstattete sie Anzeige bei der Polizei in Cuxhaven.
00:01:19: Die Ermittlungen laufen!
00:01:21: Die Frau, deren Name ihre Redaktion bekannt ist, wollte für Dienstag vor Woche einen Termin mit einem Händler vereinbaren, der laut Werbung Gold, Schmuck, Pelze und vieles mehr ankauft.
00:01:32: Gemeinsam mit einem Nachbarn fuhr sie nach Cuxhaven.
00:01:35: Im Gepäck hatte sie zwei Lederjagden, Nerze, weitere Pelse und mehrere Schmuck-Schatulen – auch Rechnungen und Zertifikate für einzelne Schmucksstücke brachte sie mit!
00:01:45: In dem Geschäft an der Hade Wieg sei sie von einem schickfrisierten Mann mittleren Alters im Anzug empfangen worden, schilderte die Frau.
00:01:53: Auch dessen Sohn sei hinzugekommen – Die Ehefrau des Händlers habe draußen geraucht.
00:01:58: Die Pelze seien kaum begutachtet worden, dennoch habe der Mann dafür zunächst fourtausend fünfhundert Euro geboten.
00:02:05: Zugleich habe er darauf hingewiesen, dass der Ankauf laut Kleingedrucktem auf dem Werbeflyer nur in Verbindung mit einem Goldankauf möglich sei.
00:02:14: Die Pelz und Jacken waren von Anfang an Nebensache und wurden gar nicht genauer angeschaut, berichtet die Frau.
00:02:20: Als die neunundsebzigjährige auch ihren Schmuck vorzeigte, änderte sich nach ihrer Schilderung der Ablauf.
00:02:26: Der Händler habe den Schmück auf eine schwarze Matte am Boden geschüttet – er und sein Sohn hätten sich darüber gebeugt, sodass die Frau und ihr Begleiter ihre Handgriffe nur schwer beobachten konnten.
00:02:36: Zwei Ringe habe der Mann mit der Bemerkung zurückgegeben — das ist Modeschmuck!
00:02:40: Das kaufe ich
00:02:41: nicht.".
00:02:42: Auf den Flyern wird mit hohen Ankaufssummen geworben.
00:02:45: im Kleingedruckten steht jedoch, dass diese in Kombination mit Gold gelten.
00:02:50: Als die Frau erneut, die beiden Lederjaggen vorgezeigt habe, sei plötzlich Interesse daran aufgekommen.
00:02:56: Für die Kleidungsstücke haben sie insgesamt tausend Euro in Hundert-Euro-Scheine erhalten.
00:03:00: Zusätzlich habe der Mann ihr Fünfzig Euro als Spritgeld gegeben.
00:03:04: Ich war verwundert, dass er plötzlich so viel Geld für zwei Lederjacken bezahlte, sagt die Frau.
00:03:10: Anschließend habe der Händler ihr einen Settel zur Unterschrift vorgelegt.
00:03:13: Die sei davon ausgegangen, das es sich um eine Formalität für das noch ausstehende Geschäft
00:03:18: handele.".
00:03:19: Auf dem Dokument seien die beiden Lederjagden mit einem Preis von tausend Euro aufgeführt gewesen.
00:03:25: Kurz darauf hätten die Männer die Gegenstände plötzlich wieder in Taschen und Koffer geparkt, und die Frau sowie ihren Begleiter zum Verlassen des Ladens gedrängt.
00:03:33: Wegen der Pelze wolle man sich noch einmal melden – hätten sie versprochen!
00:03:37: Außerdem hätten Sie erneut gefragt ob die Frau zu Hause noch weite und schmuck habe.
00:03:41: Sie bejahte die Frage.
00:03:43: das Angebot des Händlers, sie nach Hause zu begleiten lehnte sie sofort
00:03:47: ab.".
00:03:48: Auf dem Heimweg lagte sie ein ungutes Gefühl.
00:03:51: Bei einer Kontrolle der Taschen stellte sie fest, dass zehn wertvolle Goldringe mit Steinen fehlten – in Schaden beziffert sie auf rund zehntausend Euro.
00:04:00: Bei der Polizei habe sie auch Fotos der verschwundenen Schmuckstücke übergeben.
00:04:03: Die Frau hatte die Werbeflyer des Anbieters bereits in den vergangenen Monaten in Zeitungen entdeckt.
00:04:09: Darauf seien unterschiedliche Orte, Telefonnummern und wechselnde Aktionstage genannt gewesen….
00:04:14: Auch die Preise hätten stark variiert, von möglichen Betrugsmaschen habe sie gewusst und deshalb besonders aufmerksam sein wollen.
00:04:22: Mit einem solchen Vorfall haben Sie dennoch nicht
00:04:25: gerechnet.".
00:04:25: – Ich möchte jetzt andere warnen, sagt sie gerade ältere Menschen sollten vorsichtig sein!
00:04:31: Vor Weihnachten wollten manche möglicherweise noch etwas verkaufen, um zusätzliches Geld für Geschenke zu haben.
00:04:38: Ihr selbst sei es ausschließlich darum gegangen die Pelze abzugeben.
00:04:42: Mir passiert das kein zweites Mal und ich blicke jetzt nach
00:04:45: vorn.".
00:04:46: Die Ringe werde sie wohl nicht wieder sehen, befürchtet die Frau.
00:04:50: Für Freitag war der letzte Aktionstag angekündigt.
00:04:52: ein Redaktionsmitglied wollte sich an diesem Tag selbst ein Bild von dem Geschäft machen stand jedoch vor verschlossenen Türen.
00:04:59: Auch die auf dem Werbeflyer angegebene Telefonnummer war am Freitag Nachmittag nicht erreichbar.
00:05:05: Am Montag und Dienstag dieser Woche war zu beobachten, dass das Geschäft offenbar geräumt wurde.
00:05:10: Plakate lagen auf dem Boden eine Leiterstand im Raum.
00:05:14: Ob die Schließung mit der Anzeige zusammenhängt, ist unklar.
00:05:18: Die Polizeinspektion Cuxhaven bestätigte jedoch, dass am XXI.
00:05:21: Oktober eine Strafanzeige erstattet wurde und Ermittlungen laufen.
00:05:25: Es werden alle verfügbaren Informationen aufgenommen und entsprechende Ermittlung eingeleitet – beispielsweise im Bereich Betrug, Diebstahl.
00:05:33: Wucher, Halte Stefan Herz, Pressesprecher der Polizeiinspektion Cuxhaven mit.
00:05:38: Zu den möglichen weiteren Maßnahmen zählten Vernehmungen oder gegebenenfalls Durchsuchungen.
00:05:43: Die genaue Schadenshöhe lasse sich derzeit noch nicht abschließend einschätzen!
00:05:47: Nach Angaben der Polizei wird gegen das Geschäft beziehungsweise die beteiligten Personen bereits in einem weiteren Fall aus dem August ermittelt.
00:05:54: Zudem sei im Juli eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Strafbahnwerbung gestattet worden, eine rechtliche Bewertung durch die Staatsanwaltschaft liege dazu bislang nicht vor Die Polizeiräder zum Werbeangebote dieser Art sorgfältig zu prüfen.
00:06:10: Lassen Sie sich in entsprechenden Gesprächen nicht ablenken, nicht verwirren und nehmen sie, wenn möglich immer eine Begleitperson mit, welche zusätzlich aufpasst.
00:06:18: empfiehlt Herz – auch eine vorherige Recherche im Internet könne helfen, mögliche Warnsignale zu erkennen!
00:06:25: Solche Werbe-Angebote seien nicht grundsätzlich unseriös.
00:06:28: Eine gewisse Grundvorsicht ist jedoch immer angebracht, teilt Stefan Herzmit.
00:06:34: Missbrauch von Notrufen, Person und Hund angeblich in Gefahr.
00:06:38: Falsche Alarm sorgt für Großeinsatz im Hämmer.
00:06:42: Von Jürgen Lange.
00:06:42: – ein nächtlicher Notruf sorgt in Hämmur-Westersode für einen Großeinsatz und siebzig Einsatzkräfte eilen zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand bei dem eine Person und ein Hund in Gefahr sein sollen.
00:06:54: doch vor Ort erwartet die Retter eine Überraschung.
00:06:57: Ein vermeintlicher Wohnhausbrand hat in der Nacht zum Mittwoch, October, gegen ein Uhr einen Großeinsatz von Feuerwehr-, Rettungswienz- und Polizei-in-Hemur-Westersoder ausgelöst.
00:07:08: Und siebzig Einsatzkräfte rückten aus – doch vor Ort gab es schnell Entwarnung.
00:07:13: Um ein Uhr vier wurden die Ortsfeuerwehren Westersode, Alte Moor, Warstahl und Wings sowie Gemeindebrandmeister Björn Müller alarmiert.
00:07:21: Ein bislang unbekannte Anrufer hatte über den Notruf einen Wohnhausbrand in der Dorfstraße in Wester Sode gemeldet.
00:07:28: Sein Angaben zufolge sollten sich noch eine Person und ein Hund im brennen Gebäude befinden.
00:07:34: Aufgrund der geschilderten Lage wurden neben den Feuerwehren auch ein Rettungswagen aus Hämmer, eine Notärztin des Kuchsland-Rettungsdienstes aus Gartenberge sowie zwei Streifenwagen.
00:07:43: Der Polizei Hämmor zur vermeidlichen Brandstelle entsandt.
00:07:47: Insgesamt machten sich also rund siebzig Einsatzkräfte auf den Weg.
00:07:51: Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, war jedoch weit und breit kein Feuer zu erkennen.
00:07:57: Die Bewohnerin des betroffenen Hauses war kurz zuvor durch die Martin Zörner- und das Blaulicht der anrückenden Einsatzfahrzeuge aus dem Schlaf gerissen worden – auch ihr Hund war auf die ungewöhnliche Situation aufmerksam geworden und schlug bellend an.
00:08:10: als die Frau für die Tür trat konnte rasch Entwarnung gegeben werden.
00:08:14: In dem Haus hat es zu keinem Zeitpunkt gebrannt.
00:08:17: Sowohl die Bewohnerinnen als auch ihr Hund waren wohl auf.
00:08:20: Um auszuschließen, dass der Anrufer möglicherweise den Straßennamen verwechselt hatte überprüften die Einsatzkräfte vorsorglich auch die entsprechende Hausnummer in der Lindenstraße, in die die Dorfstraße im weiteren Verlauf übergeht.
00:08:33: Doch auch dort gab es keinerlei Hinweise auf ein Feuer.
00:08:36: Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet und die alarmierten Kräfte konnten wieder einrücken.
00:08:41: Zurück bleibt bei dem beteiligten großes Unverständnis über die nächtige Alarmierung.
00:08:46: Sollte der Notruf bewusst erfunden worden sein, handelt es sich keineswegs um einen harmlosen Streich.
00:08:53: Ein solcher Fehlalarm binde zahlreiche Einsatzkräfte die währenddessen bei tatsächlichen Notfällen fehlen könnten.
00:08:59: Zudem ist der vorsätzliche Missbrauch von Notrufen strafbar.
00:09:04: Die Polizeihermoor hat die Ermittlungen aufgenommen und die Hintergründe des Notrufs und Identitätes bislang unbekannten Anrufers zu klären.
00:09:12: Die Polizei hermore die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Notrufs und die Identität des bislang unbekannten Anrufers zu klären.
00:09:21: Kampf um das MVZ Rodestrasse Petition gegen Schließung in Cuxhaven gestartet von Marenresewinne Der drohenden Schließungs- des medizinischen Versorgungszentrums Rodestraße CuxHaven wollen Betroffene nicht hilflos zusehen.
00:09:36: Eine von einer Bürgerin gestartete Petition hat innerhalb kurzer Zeit die Marke von tausend Unterschriften erreicht.
00:09:43: Die Kuchshafnerin Sabine Ademaitt hat etwas getan, worauf Patientinnen und Patienten des Medizinischen Versorgungszentrums Rode Straße und viele weitere Bürgerinnen und Bürger nur gewartet haben.
00:09:54: Am späten Montagabend, September
00:09:57: XXVI.,
00:09:57: hat sie bei der Plattform Change Org eine Online-Petition zum Erhalt des von der Schließung bedrohten MVZ mit seinen fünf Ärzte gestartet.
00:10:07: Am Mittwochvormittag steuerte die Petition mit dem Titel Rettet das MVZ Cuxhaven-Rodestraße, net rund neunhundertfünfzig Unterschriften stand zwölf Uhr bereits auf einen Stand von tausend Unterschrift zu.
00:10:20: Eine Bestätigung für die Petitionsstellerin Sabine Ademaitt, die so spontan die Initiative war unmittelbar danach damit begonnen hat, die Information darüber auf zahlreichen Kanälen zu teilen und Menschen direkt darauf anzusprechen.
00:10:34: Die ihr übermittelte Nachricht, dass das MVZ nicht nur zum ersten April im Jahr ist, sondern dass bestimmte Untersuchungen und Leistungsangebote womöglich bereits ab Dezember eingestellt oder zurückgefahren werden sollten, habe sie zu der Protestaktion bewegt.
00:10:50: Berichtet Sie unserem Medienhaus TNV-Medien, Cuxhafternachrichten und Niederelbezeitung – nicht vorrangig aus eigenem Interesse, sondern auch im Interesse des Erhalts der medizinischen Grundversorgung in der Stadt Cuxhafen!
00:11:04: erst recht an einem so bedeutsamen Standort.
00:11:07: Sabine Adamait stammt aus Bremenhaven und wohnt seit-zweitausendneunzehnten in Cuxhaven, vor dem Eintritt in den Ruhestand war sie Lehrerin und Journalistin.
00:11:16: Sie ist bestrebt auch Unterschriftenlisten auf Papier auszulegen.
00:11:20: Möglichkeiten hierzu werden im Moment noch gesucht um Auch Menschen die Gelegenheit zur Teilnahme zu ermöglichen Die nicht mit digitalen Kanälen vertraut sind.
00:11:29: Der einfachste Weg zur Petition besteht in der Suchfunktion auf der Plattform Change.org.
00:11:34: Beim Stichwort Cuxhaven taucht die Petition ganz oben auf, auch eine Google-Suche funktioniert.