Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung
00:00:00: Herzlich Willkommen zum CNV News Podcast der Kubshafener Nachrichten und Niederelbe-Zeitung.
00:00:06: In einer täglichen Zusammenfassung erhalten Sie von Montag bis Samstag die wichtigsten Nachrichten in einem kompakten Format, von sechs bis acht Minuten Länge am Mikrofon Dieter Büge.
00:00:18: Freitag, achtzehnte September zwei tausend sechsunzwanzig Tierquälerei.
00:00:24: Vorwürfe wie ein Fußball getreten.
00:00:27: Verstörende Aufnahmen aus Hühnchenmast im Kreis Stade, von Tiesmeier.
00:00:33: Verstörende Videoaufnahmen aus einem Hähnchen-Mastbetrieb in Deinste Kreis-Stade zeigen wie Tiere getreten, geworfen und grob gepackt werden sollen.
00:00:44: Die Tierrechtsorganisation Anninova hat Staffanzeige erstattet – Getreten, Geworfen mishandelt.
00:00:51: Die tierrechts-Organisation Anninhova aus Dank Augustine bei Bondekt erschreckend es auf.
00:00:57: Er liegen Videoaufnahmen vor, die Tote, Kranke und geschwächte Tiere im Stall zeigen sollen.
00:01:03: Betroffen von der Tierquellerei seien Einbetrieb in neuen Kirchenförden, im Landkreis Fechter und einer in Deinste Kreis Stade.
00:01:12: Wie Staatsanwalt Thorsten Stein auf Nachfrage bestätigt, erstattete Anninova bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige gegen den Inhaber und Mitarbeiter des Betriebs in Deinste.
00:01:23: Der Vorwurf?
00:01:24: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgrund tierschutzwidriger Bedingungen, in den Stallungen- und tierschutzwidrigen Umgangs der Mitarbeiter mit den Hühnern.
00:01:34: Laut Aninova sei der Betrieb Teil der Initiative
00:01:37: Tierwohl.".
00:01:38: Darum geht es bei dem Vorfall im Detail – zwanzigtausend gemästete Tiere in fensterlosen Hallen in Deinste!
00:01:46: Die betriebliche Situation Der Hähnchenmastbetrieb in Deinste, Mäste rund zwanzigtausend Hähnchen pro Mastdurchgang heißt es in der Pressemitteilung von Anninova.
00:01:56: Das bestätigt auch das Veterinäramt des Landkreises Stadeauf-Tagebleideanfrage.
00:02:01: In dem Bestand lebten Hühner der schnell wachsenden Mastlinie Rosz-Dreihundertacht den fensterlosen Hallen schreibt die Tierrechtsorganisation.
00:02:11: Dort würden die Tiere innerhalb von rund dreißig Tagen gemästet bis sie bereit für die Schlachtung
00:02:16: seien.".
00:02:17: Der Betrieb in Deinste ist ein Zulieferer für die PHW-Gruppe und ihre Geflügelmarke Wiesenhof in Fissbeck.
00:02:24: Das bestätigt die PHO.
00:02:26: Gruppe, Wiesenhofs stand in der Vergangenheit mehrmals wegen Tierquälerei und schlechter Haltungsbedingungen in ihren Zuliefermastbetrieben in der Kritik.
00:02:35: Tote Tiere und verschimmelte Futterreste – das wirft Alinova vor!
00:02:40: Die konkreten Vorwürfe Wie die Mastähnchen in Deinste behandelt bzw.
00:02:45: mishandelt wurden, zeigen Videoaufnahmen, die Anninova eigenen Angaben zufolge im Juli zugespielt wurden.
00:02:52: Ein Recherche-Team habe laut Jan Pfeiffer dem Vorsitzenden von Anninovar die Vorfälle nicht im Auftrag der Tierschutzrechtsorganisation gefilmt.
00:03:01: Videomaterial, das dem Tageblatt vorliegt, bestätigt dass ein Recherche-Team am zwölften Februar in einem Stall in Deinste war wie auch per Handy gefilmte Koordinaten beweisen.
00:03:13: Eine unter der Stalldecke platzierte Kamera filmt wie eine vom Landwirt beauftragte Verladefirma aus wenigen Personen mit den Tieren umgeht.
00:03:23: Das ist auf den Bewegtbildern zu sehen.
00:03:25: Hinweis zur Redaktion, dass Video umfasst Aufnahmen die verstörend wirken können.
00:03:29: Bei diesem Vorgang handelt es sich an die Nova zufolge um die Ausstallung, also das abtransportierende Schlachtreifen Geflügels aus dem Stall zum Schlachthof.
00:03:39: Die Videos zeigen einen äußerst groben Umgang.
00:03:41: Hähnchen werden unter anderem an Kopf und Flügel gepackt und gerissen, Kopf übergetragen und in Transportboxen geworfen.
00:03:49: Teilweise werden Tiere wie ein Fußball getreten, teilt die Organisation mit.
00:03:55: Handlungen wie das Kopf übertragen oder treten sein Tierquällerei weil sie gegen der europäische Tierschutz-Transportverordnung verstießen so an Innova.
00:04:04: Sie werden wie ein Fussball getreten und verenden.
00:04:07: Ich habe in den letzten Jahren selten einen so brutalen Umgang mit Hähnchen gesehen.
00:04:12: Hier werden fühlende Lebewesen behandelt Wie wahre die mögt sich schnell aus dem Stall geschafft werden muss sagt Piper.
00:04:19: Aninova kritisierten in dem Umgang auch die Bedingungen im Maststall.
00:04:24: Kritik, verschimmelte Futterreste und Antibiotika für Abreichung entdeinste Eine konsequente Separierung von erkrankten Hühnern sei im Videomaterial nicht erkennbar.
00:04:36: Das würde bedeuten dass der krankte Tiere weiterhin bei den gesunden untergebracht sind.
00:04:41: Aninover hat interne tierärztliche Bestandsunterlagen.
00:04:44: Darin stellten Tierärzte Ich zitiere verschimmelte Futterreste-Zitatende und zu niedrig eingestellte Tränken im Betrieb fest.
00:04:52: Die Dokumente belegten den Einsatz von Antibiotika im gesamten Tierbestand.
00:04:57: Antibiotika seien laut Aninoverangaben über das Trinkwasser verabreicht worden, sodass nicht einzelne erkrankte Tiere sondern alle rund zwanzigtausend Mastähnchen des Bestandes Sie bekommen hätten.
00:05:09: Das können auch Konsequenzen für Konsumenten haben, Antibiotika-Rückstände im Fleisch, Gefährdeten die Gesundheit der Geflügelkäufer.
00:05:17: Auffälligkeiten in der Vergangenheit – das sagen Landwirt, BAW Gruppe und Veterinäramt Die Reaktionen.
00:05:25: Der Landwirt wollte sich auf Tageblatt Nachfrage nicht zu den Vorwürfen äußern, zum Vorfall äußert sich die PRW-Gruppe, die von Aninova eigenen Angaben zur Folge nur einzelne Filmsequenzen bekam – Auf Tageblatteufrage so.
00:05:38: Bei beiden Betrieben liegen nach unserer fachlichen Beurteilung keine Auffälligkeiten vor.
00:05:43: Die Bilder aus dem Massbetrieb stammen wohl aus dem Februar, Anninova habe sie im Juli erhalten.
00:05:49: Dazwischen den mutmaßlichen Datum der Videoaufnahme und dem Zeitpunkt der Tierschutzanzeige durch Anninovah mehr als ein halbes Jahr liegt ist die Aufklärung der angezeigten tierschutzwidrigen Handlungen nicht einfach.
00:06:00: Teilt das Veterinäramt mit!
00:06:02: Landwirte von Zulieferbetrieben der POW-Gruppe entfernten generell einzelne Tote oder nicht überlebensfähige Tiere bei täglichen Stallrundgängen selbst aus dem Stall, heißt es im Statement.
00:06:14: Angesichts des Videomaterials beurteile die Unternehmensgruppe das Verhalten von zwei Verlademitarbeitern als kritisch.
00:06:21: Deswegen haben die PAW-Gruppe den Betriebsinhaber aufgefordert, umgehend Strafanzeige gegen diese zwei Mitarbeiter der Verladekolonne zu erstatten.
00:06:30: Das Kontrollsystem der PAW Gruppe habe bereits im März für das Jahr auch im Märd und im Märr hat sich dazu geführt, dass die entsprechende Verlagefirma sich von der in den Videoaufnahmen in Deinste zusehenden Verladekolonne getrennt hatte.
00:06:44: Während Staatsanwalt Stein am Mittwoch Nachmittag noch auf den Eingang des Videomaterials wartete, hat das Veterinäramt des Landkreises laut eigenen Angaben dieses am Montag erhalten.
00:06:53: Aufgrund dieses Videos werden wir Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz stellen.
00:06:58: – heißt es in einer Mitteilung des Veterinäramts.
00:07:02: Der Massbetrieb werde laut Veteränäramt alle sechs bis sieben Wochen vor Schlachtungen des Geflügels im Zuge einer Lebenduntersuchung kontrolliert.
00:07:12: In der Regel angekündigte Kontrollen auf den Betrieb gegeben.
00:07:16: Bei der jüngsten Kontrolle am vierten September zeigten sich Mängel in der Bio-Sicherheit des Betriebes, in dem Betrieb habe die Behörde bei Lebenduntersuchungen wiederholt Mängeln registriert, deren Abstellung von den Amtstierärzten angeordnet und nachkontrolliert wurde.
00:07:33: Auto kollidiert auf B. seventy bei Otterndorf mit LKW.
00:07:38: junger Fahrer verletzt.
00:07:40: Auf der B seventy-bei Otterndorf kam es zu einem heftigen Verkehrsunfall.
00:07:44: Ein Autofahrer wurde verletzt, als er mit seinem Auto mit einem Lkw kollidierte.
00:07:49: Die Straße musste voll gesperrt werden.
00:07:51: Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B., im Kreuzungsbereich Stader-Landstraße ist am Mittwoch, September, gegen achtzehn Uhr dreißig ein junger Autofahrer verletzt worden.
00:08:02: Die freiwilligen Feuerwehren Otterndorf und Beelum, Rettungsdienst und Polizei wurden unter dem Stichwort H. Null Einen Fünfzig Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.
00:08:12: Nach ersten Erkenntnissen wollte der neunzehnjährige Cuxhavener mit seinem Toyota Auris von der Stader Landstraße kommt, nach links auf die Bundesstraße in Richtung Belum einbiegen.
00:08:22: Dabei über sah er offenbar einen auf der Bundesstraßin Richtung Cuxhaufen fahrenden Lkw – der Marcus Scania.
00:08:28: Trotz eines Ausweichmanövers des thirty- achtigjährigen Lastwagenfahrers stießen beide Fahrzeuge im Kreuzungsbereich heftig zusammen!
00:08:36: Durch die Wucht des Aufprals riss am Toyota das linke Vorderrad Samtradaufhängung ab.
00:08:41: Der Wagen drehte sich und kam im Bereich der Leitplanke schwer beschädigt zum Stehen, der Lkw kam auf der Gegenfahrbahn zum Halt und wurde ebenfalls erheblich beschädigte.
00:08:52: Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
00:08:55: Ersthelfer darunter ein zufällig anwesender Feuerwehrmann setzten den Notruf ab und betreuten den laut Polizei leicht verletzten Autofahrer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte.
00:09:06: Entgegen der ersten Meldung war der neunzehnjährige nicht im Fahrzeug eingeklemmt.
00:09:10: Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer vor Ort und brachte ihn anschließend in ein nagelegenes Krankenhaus.
00:09:16: Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz an den Fahrzeugen sicher, band ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemitteln und räumte Trümmerteile von der Fahrbahn.
00:09:27: Zudem richteten die Einsatzkräfte eine örtliche Umleitung vom Kreiselotterndorf durch die Stadt Otterndorff zurück auf die B- seventy an der Unfallstelle vorbei ein.
00:09:37: Nach rund einer Stunde wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
00:09:40: Die Straßenmeisterei Otterndorf übernahm anschließend die Reinigung und die spätere Freigabe der Bundesstraße.
00:09:47: An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden, den die Polizei auf etwa zehntausend Euro schätzt.
00:09:52: Im Einsatz waren die Feuerwehren Otternderf und Belum ein Rettungswagen des Kuchsland-Rettungsdienstes, die Polizei, die Straßenmeisterrei Otterondorf sowie Abschleppfahrzeuge für Auto und Lkw.
00:10:06: Ein Problem sorgt jetzt für Verzögerungen.
00:10:09: Eigentlich sollten die Arbeiten am Seekabel nach Helgoland weitergehen, doch das Wetter an der Nordsee macht den Plänen einen Strich durch.
00:10:16: die Rechnung – wie es nun weitergeht ist noch offen.
00:10:19: wegen des starken Westwindes und zu hoher Wellen sind die Arbeiten am Seekabel nach Hellgoland zunächst verschoben worden.
00:10:26: Aufgrund der Wetterlage kann die Baumaßnahme heute leider nicht stattfinden.
00:10:30: Ein neuer Termin muss erst noch gefunden werden, sagt eine Sprecherin des Stromversorgers Hansewerk am Morgen der Deutschen Pressagentur.
00:10:38: Wenn die Wellen zu hoch sind, besteht zum einen die Gefahr das bestimmte Kabel nasswerden und zum anderen sei es für die Arbeiter zu
00:10:45: gefährlich.".
00:10:46: Wann die Arbeiten beendet werden, soll spätestens am Freitagmorgen festgelegt werden.
00:10:51: Es sei durchaus möglich dass die arbeiten erst nach dem Ende der Sturmflutsaison im Frühjahr – es wird abgeschossen –.
00:10:59: für Helgoland hat das keine Auswirkungen.
00:11:01: Die Insel war seit Mittwoch mithilfe von Dieselgeneratoren und Stromaggregaten mit Energie versorgt worden.
00:11:07: Am Mittag soll die Stromversorgung nun wieder auf den Festlandstrom umgestellt werden.
00:11:12: Internet- und Festnetzwaren ist gar nicht unterbrochen worden.
00:11:16: Das Seekabel wurde im Jahr two-tausendneun verlegt.
00:11:19: Davor wurde Helgoland Stromversorgung ausschließlich mit Dieselgeneratoren sichergestellt, diese und neue Stromaggregate dienen nun der Versorgung im Notfall.
00:11:28: Die aktuellen Arbeiten sind notwendig weil die Verbindungsmuffe zwischen dem Seekabel und dem Festland Erdkabel in der Vergangenheit immer wieder freigespült wurde.
00:11:37: Damit so etwas künftig nicht mehr passiert, wurde das verbindende Element in St.
00:11:42: Peter Ordding zwischen Seekabel und Festland Erdkabel um etwa siehundert Meter verlängert.
00:11:47: Diese Arbeiten sind bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden.
00:11:50: Mit einer Spezialmaschine wurde ein schmaler Graben hergestellt In denen das neue Kabel direkt eingelegt wurde.
00:11:57: Das neue Kable sei in drei Metern Tiefe eingefresset worden.
00:12:00: Eine Herausforderung ist den Angaben zur Folge dabei Dass sich die Arbeiten im Flutungsbereich nach dem Gezeichen Leiten richten müssen.