Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung
00:00:00: Herzlich Willkommen zum CNV News Podcast der Kupfshafener Nachrichten und Niederelbezeitung.
00:00:06: In einer täglichen Zusammenfassung erhalten Sie von Montag bis Samstag die wichtigsten Nachrichten in einem kompakten Format, von sechs bis acht Minuten Länge am Mikrofon Dieter Büge.
00:00:31: Dieser Schockanruf erschüttert.
00:00:33: Eine Kita-Kraft aus der Samtgemeinde Hämmer wird mit dem Tode bedroht, wenn sie ein Kind weiter betreut.
00:00:40: Die Polizei klärt auf und ermittelt gegen zwei Frauen wegen Bedrohung – der Fall geht an die Staatsanwaltschaft.
00:00:47: Bei diesem Schock-Anruf muss die Mitarbeiterin einer Kita in der Samte Gemeinde Hémmer einen furchtbaren Moment erlebt haben.
00:00:55: Das ist eine verbale Bedrohung gegeben hat bestätigten Polizei und Samtgemeinde Bürgermeister Jan Tiedemann gegenüber CNV-Medien.de.
00:01:04: Nach NEZCN Informationen handelte es sich dabei um eine Morddrohung.
00:01:09: Aus sicherer Quelle hatte die NEZ-CN Redaktion erfahren, dass einer erzieherenden Drohanruf sinngemäß mit den Worten erhalten habe Wenn sie weiterhin ein bestimmtes Kind in Obhut haben dann bringen wir sie um.
00:01:21: Sofort informierte die Kraft, die Kita-Leitung, die umgehend Polizei und Samtgemeinde einschaltete.
00:01:27: Nicht bestätigte Ermittlungen sollen ergeben haben, dass hinter diesem unfassbaren Schockanruf zwei Kolleginnen steckten!
00:01:35: Die Polizei hat den Sachverhalt bedrohung strafrechtlich am zwanzigsten August aufgenommen, bestätigte jedoch Polizeisprecher Stefan Herz gegenüber cnv-medien.de.
00:01:45: Die entsprechende Einordnung oblige jetzt der Staatsanwaltschaft an die der Fall übergeben werde.
00:01:51: Die beiden beschuldigten seien einundreißig Jahre alte Frauen zu der Sprecher der Polizeieinspektion Cuxhaven.
00:01:57: Eigentlich soll eine Kita ein Ort des fröhlichen Aufwachsens für Kinder sein.
00:02:02: Der als Kita-Träger zuständige Samtgemeinde Bürgermeister Tiedemann erläuterte, die Polizei und ich waren vor Ort und haben Gespräche geführt.
00:02:10: Zu möglichen beruflichen Konsequenzen und personellen Angelegenheiten selbst könne jedoch keine Äußerungen abgeben.
00:02:17: Nach NEZ-CN Informationen hat sich die Samt Gemeinde allerdings schon auf die aktive Personalsuche nach Kitakräften in der betreffenden Einrichtung begeben.
00:02:26: Jan Thiedemann zeigte sich sehr erleichtert darüber, dass die Polizei aufklären konnte und es keine tatsächliche Bedrohungs- und Gefahrenlage für die Mitarbeiterin und die Einrichtung gegeben habe.
00:02:37: Nicht zuletzt vor dem schrecklichen Hintergrund der Blutstaat in der Stader Jungthilfe-Einrichtung.
00:02:43: Jedes Jahr ein Thema – Ottondorfer Triathlonhelfer ärgern sich über Pöbeleien.
00:02:49: Beim Triathlon in Ottondorf sicherten die Feuerwehr und die Helfer die Fahrradstrecke ab.
00:02:54: An mehreren Sperrstellen wurden die Freiwilligen beschimpft und beleidigt.
00:02:58: Das Thema ist nicht erst in diesem Jahr aufgekommen, Die Feuerwehr Ottondorf und der TSV-Ottondorf waren am Sonntag, Reichstag August mit vielen Kräften entlang der Fahrradstrecke des Triathlon in Ottondorff im Einsatz.
00:03:11: Ihre Aufgabe war es, die Strecke abzusichern und dafür zu sorgen dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher durch die Stadt kommen.
00:03:18: Doch ihr Einsatz sorgte für Ärger.
00:03:21: Die Feuerwehr spricht ein Thema an das die Einsatzkräfte beschäftigt.
00:03:24: An einigen Sperrstellen seien Feuerwehrleute beschimpft und beleidigt worden Anweisungen seien ignoriert oder diskutiert worden.
00:03:32: teilweise sei aggressiv reagiert worden weil Straßen vorübergehend nicht befahren werden konnten.
00:03:38: Die Feuerwehr betont, Einsatzkräfte stünden nicht an Sperrstellen um jemanden zu ärgern sondern um Menschen zu schützen.
00:03:45: Als Sicherungsposten trügen sie Verantwortung für die Teilnehmer auf der Strecke.
00:03:50: Wo es die Situation und die behördlich genehmigte Verkehrsführung zulassen versuchen wir selbstverständlich gemeinsam eine Lösung zu finden.
00:03:58: Wer freundlich fragt bekommt auch eine freundliche Antwort Und Wir Versuchen Vieles Mögliche Zu Machen.
00:04:04: Heißt es, es gibt aber Bereiche in denen das schlicht nicht möglich ist.
00:04:08: Gerade an einigen kritischen Punkten sei es in den vergangenen Jahren beinahe zu schweren Unfällen gekommen weil Verkehrsteilnehmer Sperrungen oder Anweisungen nicht beachtet hätten.
00:04:18: Deshalb würden diese Bereiche konsequent und entsprechend der Genehmigung vollständig gesperrt.
00:04:24: Wenn die Feuerwehren eine Absperrung mitteile dass kein Fahrzeug basieren könne sei das keine persönliche Entscheidung des einzelnen Feuerwehrmitglieds.
00:04:33: Die Strecke war nach Angaben der Feuerwehr bereits mehr als zwei Wochen vorher ausgeschildert worden.
00:04:38: Zusätzlich sah überpresse und soziale Medien auf die Veranstaltung und die damit verbundenen Einschränkungen hingewiesen wurden.
00:04:45: Mike Schwanemann, Geschäftsführer des Ausrichtenden TSV Otterndorf bestätigt auf Nachfrage von cn-medien.de den rauen Ton einzelner Verkehrsteilnehmer gegenüber den Helferinnen und Helfern.
00:04:57: Der Verein hatte ebenfalls vierzig Personen im Einsatz, hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene.
00:05:02: Im Alter von siebzehn bis neunzehn Jahren die Radstecke absicherten.
00:05:07: Sie standen an vielen Kreuzungen und Einmündungen Und hätten ebenfalls erlebt wie sie angepöbelt wurden.
00:05:13: Das ist jedes Jahr ein Thema bedauert Schwahnemann Die große Mehrheit der Verkehrsteilen.
00:05:18: immer sei freundlich und einsichtig Aber es gibt immer wieder Personen, die nicht verstehen dass sie nicht hier an dieser Stelle über die Straße dürfen.
00:05:26: Dabei habe der Verein über Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld versucht, dem entgegenzuwirken.
00:05:32: Der TSV achte bereits darauf an den neuralgischen Punkten also insbesondere Kreuzungen mit Konfliktpotenzial die Post mit gestandenen Erwachsenen oder Feuerwehr zu besetzen.
00:05:43: Denn wir versuchen die jungen Vereinsmitglieder aufzubauen mehr Verantwortung zu übernehmen doch sie hätten teilweise aggressives Verhalten und Beschimpfungen erfahren müssen.
00:05:53: Das motivieren nicht gerade sich mehr zu engagieren, bedauert Schwahnemann.
00:05:57: Bei allem Verständnis für persönlichen Ärger sieht die Feuerwehr eine klare Grenze – über eine Sperrung könne man freundlich sprechen über «die Sicherheit der Teilnehmerwerte nicht diskutiert».
00:06:08: Ausdrücklich bedankt sich die Feuerwehre wenn in vielen Bürgerinnen und Bürgern die Verständnis gezeigt, freundliche nachgefragt oder ein nettes Wort für die Einsatzkräfte übrig hatten.
00:06:18: Respekt kostet nichts, Sicherheit dagegen kann unbezahlbar sein!
00:06:22: heißt es von Seiten der Feuerwehr.
00:06:28: Das plant die Hadelnabau am Medembogen, von Christian Mangels.
00:06:33: Die Warteliste ist lang – Der Bedarf groß!
00:06:36: Die Hadelnabeugesellschaft will in Otterndorf einundzwanzig neue Sozialwohnungen bauen.
00:06:41: alle Infos zu mieten, Terrassen und Baustat rund um den Holzbau.
00:06:46: Bezahlbarer Wohnraum ist gefragt auch in Otterndorf.
00:06:50: Die gemeinnützige Hardener Baugesellschaft will deshalb am Medembogen gegenüber dem DRK Seniorenheim ein neues Wohnhaus mit einundzwanzig Sozialwohnungen errichten.
00:07:00: Realisiert werden soll das rund vier Komma zwei fünf Millionen Euro teure Projekt gemeinsam mit dem Kuchshafen Handwerks- und Bauunternehmen so wade, wenn alles nach Plan läuft beginnen die Arbeiten im Juni.
00:07:11: zwetausend zwanzig.
00:07:13: Für die hardener Baugesellschaft ist das Vorhaben in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes.
00:07:18: Es ist ihr erster Neubau seit zwei Tausend Fünfzehn.
00:07:22: Die grundsätzliche Idee, wieder ein Projekt im sozialen Wohnungsbau auf den Weg zu bringen, habe es bereits zu Beginn der laufenden Legislaturperiode gegeben, berichtet Geschäftsführer Sönke Westphal.
00:07:32: Bedarf sei in jedem Fall vorhanden – die Halener Bau verfügt derzeit über rund zweihundertfünfzig Wohneinheiten.
00:07:38: «Es gibt ständig eine Warteliste von achtzig bis hundert Leuten», sagt Westphall.
00:07:44: Die einundzwanzigneuen Wohnungen sollen jeweils zwischen fünfzig und sechzig Quadratmeter groß sein und sich vor allem an einen- und zwei Personenhaushalte richten.
00:07:52: Zwei Wohnungen werden barrierefrei ausgeführt, außerdem erhält das Gebäude einen Fahrstuhl.
00:07:58: Jede Wohnung soll über eine Terrasse oder einem Balkon sowie einer Einbauküche verfügen.
00:08:04: Die vorgesehene Kaltmiete liegt bei sechs Euro sechzig pro Quadratmeter.
00:08:08: Für eine Sechzig-Quadratmeter große Wohnung wären damit knapp vierhundert Euro Kaltmittel im Monat fällig.
00:08:13: Voraussetzung für den Einzug ist ein Wohnberechtigungsschein.
00:08:17: Gebaut werden soll das Haus in serieller Holzständerbauweise, so war der Setz dabei die Vorfertigung standardisierter Bauteile wie Wand und Decken Elemente sowie Fenster.
00:08:28: Eine Tiefgründung ist nicht vorgesehen.
00:08:31: Statt eines wassergeführten Systems sollen Infrarotheizungen zum Einsatz kommen.
00:08:36: Das macht das Heizen nicht so träge, sagt Tim Sowade, Dachdeckermeister und Geschäftsführer des Unternehmens.
00:08:42: Von der Holzbauweise verspricht sich Sowade zudem ein besonderes Raum- und Wohnklima.
00:08:47: Das Haus atmet, sagt er energetisch.
00:08:50: soll der Neubau auf aktuellem Stand sein zugleich einen hohen Wohnkomfort bieten.
00:08:55: Derzeit befindet sich das Unternehmen in der finalen Planungsphase, für Sowade ist es das erste Projekt im sozialen Wohnungsbau – die Bauzeit veranstagt ihm sowade auf rund zwölf Monate.
00:09:07: Finanziert wird das Vierkommar fünfundzwanzig Millionen Euro teure Vorhaben unter anderem mit Fördermitteln des Landes Niedersachsen.
00:09:14: Die Adlerner Baugesellschaft bringt fünfhunderttausend Euro Eigenkapital ein.
00:09:19: Hinzu kommt ein zinsloses Darlehen, der N-Bank über vier Millionen Euro.
00:09:23: Davon muss die Gesellschaft nach den derzeitigen Planungen lediglich siebzig Prozent
00:09:28: zurückzahlen.".
00:09:30: Auch Otterndorf Stadtdirektor Frank Thielebeule begrüßt das Projekt.
00:09:33: «Oterndorff ist eine wachsende Stadt», sagt er.
00:09:36: mit dem Neubau soll nun zusätzlicher bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden und möglicherweise bleibt es nicht bei den einundzwanzig Wohnungen – auf dem Grundstück am Medenbogen ist noch Platz für Gebäude.
00:09:49: Bei dem solchen Bau könnten stärker Wohnungen für Familien in den Mittelpunkt rücken, konkrete Planungen – dafür gibt es allerdings noch nicht.
00:09:57: Bislang ist das Zukunftsmusik!