CNV News-Podcast

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Cuxhavener Nachrichten/Niederelbe-Zeitung

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00:00:00: Herzlich Willkommen zum CNV News Podcast der Kupfshafener Nachrichten und Niederelbezeitung.

00:00:06: In einer täglichen Zusammenfassung gehalten sie von Montag bis Samstag die wichtigsten Nachrichten in einem kompakten Format, von sechs bis acht Minuten Länge am Mikrofon.

00:00:16: Dieter Büge.

00:00:18: Donnerstag, July, Juli mutmaßlicher Sechsfachmörder von Stade, Auflagen vor Tod in Zelle gelockert.

00:00:31: Der Tod eines mutmaßlichen Mörders aus Stade in der JVA Bremerförde wirft Fragen auf.

00:00:37: Im Mittelpunkt stehen gelockerte Haftbedingungen, nachdem der forty-fünfjährige Leblos in seiner Zelle gefunden wurde.

00:00:43: Das Justizministerium steht vor heiklen Fragen – Gehaftbedingung für den mutmaßen Täter von Stade bei Hamburg, der sechs Menschen getötet haben soll sind am Vortag seines Todes gelockert worden?

00:00:55: Das teilte ein Sprecher des niedersächsischen Justizministeriums mit!

00:01:00: Der fünfundvierzigjährige sei anfangs unter besonderer Beobachtung gestanden, die nach Einschätzung einer Psychologin schrittweise gelockert und schließlich ganz aufgehoben worden sei.

00:01:11: Alle Maßnahmen seien auf Basis des Niedersächsischen Justizvollzugsgesetzes erfolgt, sagte der Sprecher des Ministeriums.

00:01:19: Nach ersten Erkenntnissen lagen demnach keine Hinweise auf Fehler der JVA vor.

00:01:24: Die internen Untersuchungen seien jedoch noch nicht abgeschlossen – das Ministerium prüfe auch ob die landesweit geltenden Regularien angepasst werden

00:01:32: müssen.".

00:01:33: Ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt im niedersächsischen Bremerförde hatte den mutmaßlichen Schützen am Dienstagmorgen, einundzwanzigster Juli, leblos in seiner Einzelzelle gefunden.

00:01:43: Ein Notarzt stellte den Tod des Gefangenen durch Strangulation fest.

00:01:48: Ermittler gehen den Angaben zur Folge von Suizid aus – es gebe keine Hinweise auf einen Verbrechen!

00:01:54: Der Mann soll wie an der Stelle bereits berichtet Ende Juni in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen getötet haben darunter jeweils drei Mitarbeiterinnen Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover und der Einrichtung in Stade.

00:02:07: Hintergrund soll ein Sorge rechtsstreit, um die zurzeit drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Schützen gewesen sein.

00:02:14: Die Staatsanwaltschaft stelle die Ermittlungen wegen Mordes ein – ein Verfahren gegen Tote ist in Deutschland nicht möglich!

00:02:21: Die Beamten ermitteln nach eigenen Angaben aber weiterhin gegen die Partnerin des Verdächtigen und gegen die Fahrerin des Fluchtwagens.

00:02:32: Kokainprozess in Hamburg, das soll der angeklagte Mann aus Hemor gemacht haben.

00:02:36: Von Tim Laschow.

00:02:37: Vor dem Landgericht Hamburg müssen sich neuen Männer wegen mutmaßlicher Kokain-Transporter aus Südamerika im großen Stil verantworten.

00:02:45: Unter den Angeklagten ist auch ein Hemorer.

00:02:48: Diese Rolle soll der Mann aus dem Kuchsland beim Schmuggel gespielt haben.

00:02:52: Wie unser Medienhaus bereits berichtete, müssen sich neuen Männer wegen teils bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Hamburg vor Gericht verantworten.

00:03:03: Zwei der Angeklagten sollen an drei Taten beteiligt gewesen sein – drei weitere an jeweils zwei und vier, an jeweilseiner Tat.

00:03:11: Unter den Beschuldigten ist auch ein Mann aus

00:03:13: Hämmer.".

00:03:14: Die beiden angeklagten G, Dreiundreißig und B, siebenundvierzig, denen eine Beteiligung an allen drei Taten vorgeworfen wird sollen sich im Sommer zweitausend vierundzwanzig mit weiteren bislang nicht ermittelten Mittätern zusammengeschlossen haben um Kokain per Schiff von Südamerika nach Deutschland zu schmuggeln und anschließend gewinnbringend zu verkaufen.

00:03:35: Im August hier soll sie einen Lieferanten in Costa Rica kontaktiert haben, um dort Kokain im jedenfalls dreistelligen Kilogramm-Bereich zu bestellen.

00:03:45: Nach dem Ermittlungsergebnis sahen die Tatpläne vor, die Drogen unter einer Tarnladung zu verstecken – im ersten Fall in gefrorenen Ananas!

00:03:54: Für den ersten Transport wurde in Costa Rica ein Container mit zweiundzwanzig Tonnen Ananas bestellt, der am elften September zweitausendvierundzwantzig auf dem Seeweg nach Bremerhaven gelangte.

00:04:05: Das im dreistelligen Kilogramm-Bereich versteckte Kokain wurde bei einer Zollkontrolle nicht entdeckt – die beiden angeklagten sollen die Drogen Ende September aus dem Container geborgen haben.

00:04:15: Die Ananas soll einer der Männer laut Anklage anschließend in einer Biogasanlage vernichtet haben.

00:04:21: Ein weiterer Kokaintransport fünfhundert Kilogramm über den Hamburger Hafen scheiterte zwischen Januar und Februar, zwei Tausendfünfundzwanzig.

00:04:30: Nach der Anklage sollen die beiden Hauptangeklagten dafür Bananen unter dem Namen eines tatsächlich existierenden Unternehmens bestellt und zur Vertragsabwicklung E-Mail Adressen eingerichtet haben, die den Anschein erweckten zu der betreffenden Gesellschaft zu

00:04:44: gehören.".

00:04:45: Nach dem unbekannte Mittäter, das Kokain am vierundzwanzigsten Januar, zwischen den Bananen versteckt haben sollen, gelangte der Container von Ecuador über Panama nach Hamburg – wo er am neunzehnten Februar eintraf.

00:04:58: Um den Transport nach der Ankunft weiterverfolgen zu können, sollen die Mittäter bei der Rederei bereits bei der Bestellung verwendeten E-Mail-Adressen hinterlegt haben.

00:05:07: Ziel soll es gewesen sein, dass Kokain noch vor der Durchleuchtung des Containers in der Containervrüfanlage CPA zu bergen.

00:05:16: Für die geplante Bergung war der angeklagte Lkw-Fahrer S-Mitglied S-Siebenundfünfzig zuständig, der Plan scheiterte jedoch weil der Zoll den Container nach einem Hinweis bereits am zwanzigsten Februar zweitausendfünfundzwanzig kontrollierte und das Kucker ihn sicherstellte.

00:05:33: Der angeklagte S-, siebenundfünfzig wusste jedoch nichts von der erfolgreichen Zollkontrolle und holte den Container ab um ihn nach Hamburg Harburg zu bringen.

00:05:42: Dabei soll er von dem angeklagtem C-, neunundzwanzig und L-Einunddreißig die in einem PKW unterwegs gewesen sein sollen begleitet worden seien.

00:05:52: Von Hamburg-Harburg aus sollte angeklagte G den Weitertransport über B organisiert haben.

00:05:57: Beim anschließenden Transport des Containers kommt der angeklagte O in Spiel und die Entladung, in einer Lagerhalle soll durch den angeklackten SA-A-Einunddreißig abgesichert worden sein.

00:06:08: Die legale Tarnladung aus dem Container sollte angeklargte R – siebenunddreißig – in einer Biogasanlage vernichtet.

00:06:17: Der Angeklagte aus Hämmer soll nach der Anklage erst im dritten Tatkomplex eine Rolle gespielt haben.

00:06:23: Gemeinsam mit den beiden Hauptangeklagten, soll er im März twenty-fünfundzwanzig vereinbart haben, Kokainos Paraguay nach Hamburg zu schaffen.

00:06:32: Die Drogen im dreistelligen Kilogramm-Bereich sollten dabei in Futtermais oder Dünger versteckt werden.

00:06:38: Nach dem Ermittlungsergebnis bestellte der Hemorrhre im Mai, in Absprache mit B und G zwei Containermais und reservierte fünf weitere.

00:06:48: Wegen flutbedingter Lieferengpässe kam der Transport des Futters jedoch nicht zustande so dass auch die geplanten Kukain einfuhren scheiterten.

00:06:56: Am Mittwoch fand der zweite Verhandlungstag statt.

00:06:59: Bis zur geplanten Urteilsverkündung am ersten Oktober sind noch acht weitere Verhandlingstermine angesetzt.

00:07:06: B- seventy zwischen Otterndorf und Cuxhaven wieder frei, Baustelle kehrt Ende August zurück von Bengtor Brettschneider.

00:07:14: Die B-II im Bereich Otterndorf Schmelweg ist seit Mittwoch wieder ohne Baustellenampel in beide Richtungen befahrbar.

00:07:21: Die Arbeit des Wasserversorgungsverbands Landtaden sind jedoch noch nicht abgeschlossen, wie CNV Medien bereits berichteten war die B-III im Bereich Schmelwig bei Ottondorf seit Anfang Juni wegen einer Baumaßnahme das Wasserversorgensverband Landtalen abschnittsweise halbseitig gesperrt.

00:07:39: Der Verkehr wurde mithilfe eine Baustellendampe an der Arbeitsstelle vorbeigeführt es insbesondere während der Hauptverkehrszeiten immer wieder zu längeren Wartezeiten und Rückstaus kamen.

00:07:51: Hintergrund der Arbeiten ist die Wiederherstellung des Radwegs nach einer umfangreichen Rohrsanierung im vergangenen Jahr.

00:07:57: Damals waren zwischen Schmelweg und Hofischmann zahlreiche Rohrbrüche festgestellt worden.

00:08:03: Nach der Sanierung wurde der Radweg zunächst provisorisch mit Schotter verfüllt.

00:08:07: Nachdem sich das Material gesetzt hatte, die erforderlichen Planungen abgeschlossen waren und die Winterpause vorbei war, begann die endgöltige Wiederherstellung des Radweges.

00:08:17: Am Mittwochmorgen, twenty-zister Juli wurde der Ampelverkehr aufgehoben so dass die B. seventy wieder in beide Richtungen befahrbar ist.

00:08:25: Die Baustelle pausiert jedoch lediglich bis Ende August.

00:08:29: Grund dafür sind die Urlaubszeiten.

00:08:31: Ende August finden die finalen Arbeiten statt erläuterte Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbands Landtadeln Florian Heitzsch.

00:08:39: Diese sollen voraussichtlich zwei bis zweieinhalb Wochen dauern.

00:08:43: Dann werde die Baustell abschnittsweise weiter verlegt.

00:08:47: Heitsch betont zudem, dass die Ampelschaltung gesteuert werde und beide Fahrtrichtungen gleich behandelt würden.

00:08:53: Der Eindruck, das aus einer Richtung mehr Fahrzeuge passieren könnten als aus der anderen sei subjektiv.

00:08:59: Dies liege unter anderem daran, dass manche Verkehrsteilnehmer noch in den Baustellenbereich einfahren – obwohl die Ampel bereits auf rot umgesprungen sei!

00:09:07: Die Dauer der Ampelfase wird aus der Länge der Baustelle und der vorgegebenen Geschwindigkeit bemessen.

00:09:13: Erläutert Heidsch.

00:09:15: Sie hörten den Podcast der CNV Medien.

00:09:18: Redaktionsleitung Ulrich Rode Produktion Win Marketing, Agentur für Audio-Produktion.

Über diesen Podcast

Die lokalen Nachrichten der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe-Zeitung aus Cuxhaven und den gesamten Landkreis Cuxhaven. Jetzt auch hörbar im CNV-Medien-Podcast.

von und mit Cuxhaven-Niederelbe-Verlagsgesellschaft

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